Der Artikel im Überblick:
- Wann sollte eine Magnesiumergänzung in Betracht gezogen werden?
- Mineralstoffe und Verunreinigungen durch Schadstoffe
- Sicherheit und Qualität der Trime-Nahrungsergänzungsmittel
- Herkömmliche Grenzwerte für den Schwermetallgehalt im Vergleich zu den Trime-Grenzwerten
- Wie wählt man ein sicheres Nahrungsergänzungsmittel aus?
- Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit Schwermetallbelastungen
Wann sollte eine Magnesiumergänzung in Betracht gezogen werden?
Ein großer Teil der Bevölkerung leidet unter Magnesiummangel, und eine erhöhte Zufuhr, sei es über die Ernährung oder in Form von Nahrungsergänzungsmitteln, kann für diese Menschen von Vorteil sein. Eine Magnesiumergänzung kann beispielsweise helfen, wenn Sie unter Migräne, Menstruationsbeschwerden, Krämpfen, Schlaflosigkeit, Müdigkeit und Erschöpfung leiden. Magnesium trägt zudem dazu bei, die Insulinempfindlichkeit der Zellen zu verbessern, und eignet sich daher für Menschen, die an Prädiabetes oder Insulinresistenz leiden. Ein optimaler Magnesiumspiegel ist zudem wichtig für die Erhaltung gesunder Zähne und Knochen.
Mineralstoffe und Verunreinigungen durch Schadstoffe
Nahrungsergänzungsmittel mineralische Substanzen enthalten, können sehr häufig mit gefährlichen toxischen Substanzen verunreinigt sein. Dazu gehören beispielsweise Schwermetalle, Rückstände von Extraktionsmitteln und andere organische Verunreinigungen. Es ist bekannt, dass all diese Substanzen bereits in Spurenmengen eine toxische Wirkung haben, da sie sich im Körper allmählich anreichern und somit ein kumulativer Effekt eintritt.
Sicherheit und Qualität der Trime-Nahrungsergänzungsmittel
Wir bei Trime möchten hochwertige Nahrungsergänzungsmittel anbieten, die wir selbst jeden Tag ohne Bedenken einnehmen würden. Daher halten wir uns an strengste Standards, nicht nur hinsichtlich der Qualität und des Nährwerts unserer Produkte, sondern auch in Bezug auf Reinheit und den Gehalt an möglichen Schadstoffen.
Kunden, die uns bereits kennen, wissen, dass wir uns nicht damit begnügen, lediglich die gesetzlich festgelegten Grenzwerte einzuhalten, sondern oft strengere Grenzwerte einhalten. Die in unseren Nahrungsergänzungsmitteln verwendeten Mineralstoffe fallen hinsichtlich der Einhaltung der Grenzwerte für den Gehalt an Schwermetallen in die Kategorie der Säuglingsnahrung.
Herkömmliche Grenzwerte für den Schwermetallgehalt im Vergleich zu den Trime-Grenzwerten
Was Mineralstoffe betrifft, interessiert uns vor allem der Gehalt an Schwermetallen. Daher möchten wir bei der Herstellung von Mineralstoffpräparaten auch den Produktionsablauf kennen, um alle kritischen Punkte einer möglichen Kontamination aufdecken zu können. Nachstehend finden Sie eine Tabelle, in der unsere Grenzwerte für den Schwermetallgehalt mit den üblichen Grenzwerten verglichen werden.
|
Schwermetalle |
Übliche Grenzwerte – Höchstwerte |
Trime-Grenzwerte |
|
Gesamt |
10 ppm |
max. 3,5 ppm |
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Blei (Pb) |
3 ppm |
max. 1 ppm |
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Arsen (As) |
3 ppm |
max. 1 ppm |
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Cadmium (Cd) |
1 ppm |
max. 0,5 ppm |
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Quecksilber (Hg) |
0,1 ppm |
max. 0,1 ppm |
Wie wählt man ein sicheres Nahrungsergänzungsmittel aus?
Für viele Menschen ist Magnesium ein unverzichtbares Nahrungsergänzungsmittel, das zur Verbesserung der Schlafqualität und des Stressmanagements beiträgt und Energie liefert. Bei langfristiger Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln kann jedoch die ständige Zufuhr potenzieller Schadstoffe, wie beispielsweise Schwermetalle, gesundheitsschädlich sein. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Entgiftungssysteme des Körpers nicht optimal funktionieren.
Wir empfehlen Ihnen daher, sich nicht nur auf die verlockende Werbung zu verlassen, sondern stets zu prüfen, was Ihre Lieblingsprodukte enthalten.
Oder wählen Sie einen Hersteller, dem nicht nur die Qualität, sondern auch die Sicherheit der verkauften Nahrungsergänzungsmittel hinsichtlich des Gehalts an potenziellen Schadstoffen am Herzen liegt.
Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit Schwermetallbelastungen
Am Ende des Artikels erläutern wir kurz, warum Schwermetalle für uns ein Risiko darstellen. Schwermetalle gelangen zusammen mit Nahrung und Wasser in unseren Körper, wir können sie einatmen oder sie können über die Haut aufgenommen werden. Ihre Toxizität hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Dosis, dem Expositionsweg, dem Alter, dem Geschlecht, genetischen Faktoren und dem Ernährungsprofil jedes Einzelnen. Blei, Arsen, Cadmium und Quecksilber gehören zu den gefährlichsten Metallen hinsichtlich ihrer Toxizität, da sie als systemisch toxische Substanzen gelten, die mehrere Organe schädigen. Schwermetalle reichern sich im Körper an, lagern sich in einzelnen Geweben und Organen ab und können verschiedene Gesundheitsprobleme verursachen. Dazu gehören beispielsweise Kopfschmerzen, Müdigkeit, Depressionen und Angstzustände, Hautprobleme oder allergische Reaktionen.