Nachhaltigkeit ist mehr als nur der CO2-Fußabdruck: Trime spart in sechs Monaten fast eine halbe Tonne Glasabfall ein

15.1.2025

Pressemitteilungen

Prag, Juli 2024 

Tschechischen Unternehmen aufzuzeigen, wie sie einen nachhaltigen Betrieb aufbauen können, ist das Ziel von Trime, einem tschechischen Start-up, das Nahrungsergänzungsmittel entwickelt, die hochwertigen natürlichen Lebensmitteln sehr ähnlich sind. In seinem Streben nach Nachhaltigkeit arbeitete Trime mit der Universität für Chemie und Technologie in Prag (VŠCHT) zusammen, um eine detaillierte Analyse der Umweltauswirkungen seiner Verpackungen durchzuführen, einschließlich Faktoren wie der Anzahl der Kapseln pro Packung, der Verpackungsgröße und der Materialarten. Auf der Grundlage dieser Studie optimierte Trime seinen Produktionsprozess, reduzierte den ökologischen Fußabdruck seiner Verpackungen um ein Drittel, senkte die Produktkosten um 6 % und sparte in nur sechs Monaten 433 Kilogramm Glasabfall ein.

„Nachhaltigkeit ist einer unserer Grundwerte bei Trime. Unser langfristiges Ziel ist es, unsere Umweltbelastung in jedem Schritt unseres Geschäfts zu minimieren – von der Herstellung der Nahrungsergänzungsmittel über die Auswahl der Lieferanten bis hin zum Vertrieb. Wir halten jedoch nichts von oberflächlichen Maßnahmen, die nur dem Marketing dienen. Wir konzentrieren uns auf echte, datengestützte und umfassende Maßnahmen, die einen spürbaren Unterschied für die Umwelt bewirken“, sagt Michal Kočí, Mitbegründer und CEO von Trime.

Reduzierung der Umweltbelastung um ein Drittel

Im vergangenen Jahr führte Trime in Zusammenarbeit mit der VŠCHT eine umfassende Analyse der Umweltauswirkungen seines Vertriebs durch. Die Studie bewertete drei verschiedene Transportmethoden, Entfernungen, Verpackungs- und Versandmaterialien sowie die Anzahl der Kapseln pro Packung. Es zeigte sich, dass eine Verdopplung der Kapselanzahl pro Packung den ökologischen Fußabdruck der Logistik um ein Drittel reduzierte. Zudem konnte in sechs Monaten fast eine halbe Tonne Glasabfall eingespart werden.

„Während wir ursprünglich davon ausgingen, dass der Transport der bedeutendste Faktor sein würde, stellten wir fest, dass er unter den untersuchten Faktoren den geringsten Einfluss hatte. Durch die Erhöhung der Kapselanzahl pro Packung erzielten wir nicht nur ökologische Einsparungen, sondern auch eine Senkung der Produktkosten um 6 %. Ich hoffe, dass unser Ansatz andere Unternehmen inspiriert, die sich dafür einsetzen, ihr Geschäft so nachhaltig wie möglich zu gestalten“, fügt Kočí hinzu.