Menstruationsschmerzen und andere unangenehme Symptome wie schmerzende und empfindliche Brüste oder Reizbarkeit sind leider weit verbreitet, sollten jedoch nicht als normaler Bestandteil eines gesunden Menstruationszyklus angesehen werden. Viele Frauen betrachten sie als natürlichen Teil des Zyklus, doch wiederkehrende, starke Schmerzen können auf ein hormonelles Ungleichgewicht, Entzündungen oder schwerwiegendere Erkrankungen wie Endometriose hindeuten.
Was erfahren Sie in diesem Artikel?
- Was sind schmerzhafte Menstruationsbeschwerden und wie äußern sie sich?
- Was sind die häufigsten Ursachen für schmerzhafte Menstruation?
- Wie man Menstruationsbeschwerden auf natürliche Weise lindert
- Anpassung der Ernährungsgewohnheiten und des Lebensstils
- Wann Sie aufmerksam sein und ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen sollten
- Die wichtigsten Erkenntnisse aus diesem Artikel
Was sind schmerzhafte Menstruationsbeschwerden und wie äußern sie sich?
Schmerzhafte Menstruation (auch als Dysmenorrhö bekannt) gehört zu den häufigsten gynäkologischen Beschwerden und betrifft mehr als 50 % der Frauen im gebärfähigen Alter. Aus ganzheitlicher Sicht werden Menstruationsschmerzen als Zeichen eines Ungleichgewichts im Körper angesehen, das mit dem Hormonsystem, Entzündungen, Energiestau oder einem Mangel an essenziellen Nährstoffen zusammenhängen kann – häufig handelt es sich dabei um einen Mangel an Zink, Magnesium, Omega-3-Fettsäuren, den Vitaminen B1 und B6, Vitamin D3, Vitamin E oder Eisen.
Wenn die Schmerzen nicht mit anderen gynäkologischen Erkrankungen einhergehen, spricht man von primärer Dysmenorrhö. Sekundäre Dysmenorrhö hingegen tritt in der Regel erst nach mehreren Jahren der Menstruation auf und ist ein Symptom bestimmter gynäkologischer Erkrankungen, wie beispielsweise Myomen oder Endometriose.
Typische Symptome einer primären Dysmenorrhö treten auf 1–2 Tage vor der Menstruation oder zu Beginn und kann 1 bis 3 Tage andauern. Dazu gehören typischerweise:
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Krämpfe im Unterbauch (die oft in den Rücken oder die Oberschenkel ausstrahlen)
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Ein dumpfer Druck oder ein Gefühl von Schwere im Beckenbereich
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Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall oder Verstopfung
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Müdigkeit/Erschöpfung, emotionale Empfindlichkeit, Reizbarkeit
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Schlaflosigkeit
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Manchmal auch Schüttelfrost, Brustschmerzen oder Gelenkschmerzen

Was sind die häufigsten Ursachen für schmerzhafte Menstruation?
Zu den häufigsten Ursachen für Beschwerden während der Menstruation gehören:
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Erhöhte Produktion von Prostaglandinen (Entzündungshormonen) – Diese regen die Gebärmutterkontraktionen an, um die Gebärmutterschleimhaut abzustossen, und sind in moderaten Mengen vorteilhaft. In übermässigen Mengen verursachen sie jedoch Schmerzen und übermässige Entzündungen. Dies hängt oft mit Nährstoffmangel, beispielsweise an Zink oder Omega-3-Fettsäuren, oder einem Übermass an entzündungsfördernden Lebensmitteln in der Ernährung zusammen.
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Hormonelles Ungleichgewicht – verursacht durch einen niedrigen Progesteronspiegel oder umgekehrt durch einen hohen Östrogenspiegel, was als Östrogendominanz bezeichnet wird.
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Endometriose, Myome, Zysten – Es handelt sich hierbei um spezifische Erkrankungen und strukturelle Ursachen, die möglicherweise eine medizinische Behandlung erfordern. Insbesondere Endometriose steht oft im Zusammenhang mit einer chronischen Entzündungsreaktion im Körper.
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Entzündungen im Beckenbereich – Schmerzhafte Beschwerden können auch durch versteckte und chronische Infektionen verursacht werden.
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Stress – Erhöhte Cortisolwerte senken den Progesteronspiegel, destabilisieren den Blutzuckerspiegel und fördern die Insulinresistenz, was insgesamt das hormonelle Gleichgewicht verschlechtern und zu schmerzhaften Menstruationsbeschwerden beitragen kann.
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Eine ungesunde Ernährung mit einem Übermaß an verarbeiteten Lebensmitteln und Einfachzuckern – was zu verstärkten Entzündungen im Körper führt.
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Schlafmangel und Bewegungsmangel – eine Verringerung der allgemeinen Belastbarkeit des Körpers, eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit und eine Beeinträchtigung der Durchblutung.
Die meisten dieser Ursachen lassen sich jedoch durch eine Verbesserung der Ernährung und des Lebensstils sowie durch die Behebung von Nährstoffmängeln beheben.
Wie man Menstruationsbeschwerden auf natürliche Weise lindert
Nutrazeutika
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Magnesium – vorzugsweise in Form von Magnesiumbisglycinat, das zur Entspannung der Muskeln und zur Linderung von Krämpfen beiträgt.
Eine Magnesiumergänzung lindert zudem andere unangenehme Symptome, unter denen Frauen während der Menstruation leiden können, wie beispielsweise Kopfschmerzen, Rücken- und Unterleibsschmerzen, Müdigkeit und Angstzustände.
Einige Studien heben zudem die synergistische Wirkung von Magnesium- und Kalziumpräparaten bei der Schmerzlinderung hervor. Ein ausreichender Magnesiumspiegel kann zudem den Gehalt an entzündungsfördernden Prostaglandinen senken F2-alpha (PGF2α). Eine Supplementierung mit diesem Wirkstoff trägt somit dazu bei, die Entzündungsreaktion des Körpers zu regulieren.
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Omega-3-Fettsäuren – reduzieren die Produktion entzündungsfördernder Prostaglandine und mindern dadurch sowohl die Schwere als auch die Dauer menstrueller Beschwerden. Omega-3-Fettsäuren wirken ähnlich wie nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen, auf die viele Frauen bei schmerzhaften Regelblutungen zurückgreifen. Die langfristige Einnahme von „rosa Pillen“ kann jedoch eine Reihe von Nebenwirkungen verursachen. Jede hochwertige Omega-3-Ergänzung ist vorteilhaft, doch in diesem Fall empfehlen wir insbesondere Phospholipidformen aus Krillöl. Dank eines höheren EPA-zu-DHA-Verhältnisses wirken sie wirksamer gegen Entzündungen und lassen sich leichter in Zellmembranen einbauen. Sie verfügen somit über ein enormes Potenzial bei der Vorbeugung von Dysmenorrhö. Frauen, die zudem unter übermäßig starken Menstruationsblutungen leiden, sollten hohe Dosen von über 2 g vermeiden.
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B-Vitamine – unterstützen den Hormonhaushalt (insbesondere B6 und B1).
Sowohl Vitamin B1 (Thiamin) als auch Vitamin B6 (Pyridoxin) tragen dazu bei, die psychischen und körperlichen Symptome der Dysmenorrhö, wie Krämpfe, Angstzustände und Unruhe, zu lindern.
Thiamin ist an zahlreichen Stoffwechselwegen beteiligt, die den Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel beeinflussen. Ein ausreichender Spiegel ist daher wichtig für eine gesunde Funktion des neuromuskulären und des Nervensystems, was das psychische Wohlbefinden während der Menstruation verbessern kann.
Vitamin B6 reguliert zudem den Spiegel entzündungsfördernder Prostaglandine und trägt so dazu bei, schmerzhafte Symptome während der Menstruation zu lindern. Es wird empfohlen, eine therapeutische Dosis von 20–30 mg/Tag einzunehmen, idealerweise zum Frühstück oder Mittagessen (in höheren Dosen kann B6 anregend wirken, was vor dem Schlafengehen nicht ideal ist). Die Synergie zwischen der Magnesiumaufnahme und Vitamin B6 spielt hier eine wichtige Rolle (Vitamin B6 unterstützt den Eintritt von Magnesium in die Zellen). Darüber hinaus ist Vitamin B6 an mehreren Stoffwechselwegen beteiligt, die Neurotransmitter wie GABA und Serotonin beeinflussen, welche für die Stimmungsregulation und Beruhigung unerlässlich sind.
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Zink – Studien zeigen, dass bereits geringe Mengen an Zink durch seine entzündungshemmende Wirkung und antioxidative Kapazität dazu beitragen können, Menstruationsbeschwerden zu lindern. Es unterstützt zudem die Mikrozirkulation, was die Durchblutung verbessern kann. Für eine langfristige Linderung empfehlen wir die regelmäßige Einnahme von Zink in niedrigeren Dosierungen. Bei akuten Schmerzen können kurzfristig höhere Dosierungen von 15–45 mg eingenommen werden, Beginnen Sie 3 Tage vor der Menstruation und setzen Sie die Einnahme in den ersten Tagen der Periode fort.
Umfangreiche Metaanalysen zeigen, dass Verbesserungen nach mehr als acht Wochen der Einnahme auftreten können. Viele Expertinnen für Frauengesundheit weisen jedoch darauf hin, dass Verbesserungen möglicherweise erst nach drei Zyklen spürbar sind, da dies auch mit der Gesundheit und Entwicklung der Follikel (Eizellen) zusammenhängt.
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Vitamin D3 – Es hat sich gezeigt, dass ein ausreichender Vitamin-D-Spiegel im Blut sowie die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten die Symptome von Dysmenorrhö wie Schmerzen, Krämpfe, Kopfschmerzen und sogar geistige Trägheit lindern können. Vitamin D spielt eine Schlüsselrolle bei der Immunmodulation und der Verringerung von Entzündungen im Körper. Wir empfehlen daher regelmäßige Blutuntersuchungen zur Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels und dessen Aufrechterhaltung im optimalen Bereich von 100–150 nmol/L.
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Vitamin E – Es hilft dank seiner entzündungshemmenden und antioxidativen Wirkung, Menstruationsbeschwerden und -schmerzen zu lindern. In mehreren Studien wurden therapeutische Dosen von 400 IE zweimal täglich verabreicht, beginnend zwei Tage vor der erwarteten Periode und fortgesetzt über drei Tage während der Menstruation.
Eine ausreichende Zufuhr von Vitamin E reduziert die Menge an entzündungsfördernden Prostaglandinen, indem es die Zelllipide schützt, deren Oxidation verhindert und die Freisetzung großer Mengen an Arachidonsäure hemmt.
Vitamin E in seiner Vollspektrumform ist im Nahrungsergänzungsmittel ProLife enthalten. Dieses Produkt enthält Vitamin E nicht nur in Form von Tocopherolen, sondern auch in Form von seltenen Tocotrienolen, die im Vergleich zu Tocopherolen allein eine stärkere antioxidative Wirkung aufweisen.
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Eisen (bei nachgewiesenem Mangel). Obwohl direkte Studien zur Eisenergänzung zur Linderung von Dysmenorrhö-Schmerzen nicht so häufig sind wie solche zu anderen Nährstoffen, deuten Forschungsergebnisse auf einen Zusammenhang zwischen niedrigen Hämoglobin- (Hb) und Ferritinwerten – oft verursacht durch eine Eisenmangelanämie – und einer erhöhten Intensität von Menstruationsschmerzen hin. Wir empfehlen daher, individuell einen vollständigen Eisenstatus bestimmen zu lassen und sich auf der Grundlage der Ergebnisse auf eine Supplementierung zu konzentrieren – idealerweise in Form von Eisenbisglycinat.
Der Eisenspiegel beeinflusst den Sauerstofftransport im Körper, und ein Sauerstoffmangel kann mit einer verminderten Durchblutung im Beckenbereich und daraus resultierenden Menstruationsschmerzen in Verbindung stehen.
Natürliche Wirkstoffe, die entzündungsfördernde Prostaglandine reduzieren:
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Kurkuma und Ingwer – Sie haben entzündungshemmende Eigenschaften und fördern die Durchblutung (obwohl sie bei übermäßig starken Menstruationsblutungen nicht empfohlen werden). Die wichtigsten Wirkstoffe von Kurkuma sind Curcuminoide, die nur in wirksamen Mengen über Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden können – nicht über das gewöhnliche Wurzelpulver, das als Gewürz verwendet wird. Bei Kurkuma spielen die Unterschiede im Gehalt an Wirkstoffen und deren Bioverfügbarkeit eine entscheidende Rolle.
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Ingwer kann nur während der Menstruation eingenommen werden, während Curcumin für eine längerfristige Einnahme empfohlen wird.
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Boswellia – das Harz des Weihrauchbaums, das zudem sehr wirksam bei der Linderung von Entzündungen und Schmerzen ist.

Anpassung der Ernährungsgewohnheiten und des Lebensstils
Die typische westliche Ernährung ist oft durch einen Überschuss an entzündungsfördernden und stark verarbeiteten Lebensmitteln gekennzeichnet, die einen geringen Nährwert und nur wenige Mikronährstoffe aufweisen. Eine entzündungshemmende Ernährung spielt eine entscheidende Rolle für die Gesundheit des Menstruationszyklus und dessen Symptome. Dazu gehört die bewusste Erhöhung der Aufnahme entzündungshemmender Lebensmittel, die in der Regel reich an Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien und anderen Nährstoffen sind. Beispiele hierfür sind fetter Fisch, Leinsamen, Chiasamen, eine Vielzahl bunter Früchte (insbesondere Waldbeeren) sowie dunkles Blattgemüse.
Die Unterstützung der hormonellen Gesundheit von Frauen ist auch im Zusammenhang mit Dysmenorrhö wichtig, da sie eine gesunde Leber- und Darmfunktion fördert, die für die Entgiftung von überschüssigem Östrogen aus dem Körper verantwortlich sind. Ein Überschuss an Östrogen kann eine der Ursachen für unangenehme Menstruationsbeschwerden sein.
Wichtige Ernährungsgrundsätze zur Unterstützung eines gesunden Menstruationszyklus:
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Schränken Sie den Konsum von Alkohol, Koffein und Zucker ein – diese Substanzen verstärken Entzündungen.
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Vermeiden Sie verarbeitete Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren
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Achten Sie auf eine ausreichende Proteinzufuhr in der Ernährung
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Ausreichende Ballaststoffe
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Achten Sie auf eine ausreichende Zufuhr von präbiotischen und probiotischen Lebensmitteln (Kimchi, fermentiertes Gemüse).
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Dazu gehören Kreuzblütler (schwefelreiche Gemüsesorten) wie Brokkoli, Blumenkohl, Rucola und Grünkohl, die die Entgiftung der Leber unterstützen
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Ausreichend rotes Fleisch und Innereien, die Quellen für Eisen, Zink und andere essentielle Mikronährstoffe sind
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Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (sauberes, gefiltertes Wasser, Tees oder Kräutertees)

Folgende Maßnahmen können ebenfalls hilfreich sein:
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Wärmekompressen auf den Unterbauch
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Leichte Bewegung oder Yoga – lindert Verspannungen und verbessert die Durchblutung.
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Guter Schlaf und geregelte Ruhezeiten!!!
Wann Sie aufmerksam sein und professionelle Hilfe in Anspruch nehmen sollten
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Die Schmerzen dauern länger als 3 Tage an und sprechen nicht auf übliche unterstützende Maßnahmen an
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Schmerzen beeinträchtigen die normale Funktionsfähigkeit (Fehlzeiten bei der Arbeit, in der Schule).
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Die Schmerzen verschlimmern sich mit jedem Zyklus.
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Es treten weitere Symptome auf – starke Blutungen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Müdigkeit, Schwierigkeiten bei der Empfängnis.
Die wichtigsten Erkenntnisse aus diesem Artikel
Schmerzhafte Menstruation sollte nicht ignoriert oder als „normaler Preis“ des weiblichen Zyklus angesehen werden. Durch richtige Ernährung, einen gesunden Lebensstil und geeignete Nahrungsergänzung können viele Frauen eine deutliche Linderung erfahren. Wenn die Symptome anhalten oder sich verschlimmern, ist es wichtig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
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Zu den Hauptursachen für schmerzhafte Menstruation zählen erhöhte Prostaglandinwerte, ein hormonelles Ungleichgewicht, Stress, Entzündungen, eine ungesunde Ernährung sowie Nährstoffmangel.
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Eine deutliche Linderung kann durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wie Magnesium, Omega-3-Fettsäuren, den Vitaminen B6, B1, D3 und E sowie Zink und, falls erforderlich, Eisen erreicht werden.
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Entzündungshemmende Kräuter und Lebensmittel sind ebenfalls hilfreich (Ingwer, Kurkuma, Boswellia, Blattgemüse, fermentierte Lebensmittel, ausreichend Protein).
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Eine gesunde Leber- und Darmfunktion ist entscheidend für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt.
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Der Lebensstil spielt eine wichtige Rolle – guter Schlaf, leichte Bewegung, Stressabbau und der Verzicht auf entzündungsfördernde Lebensmittel können eine deutliche Linderung bewirken.
Quellen:
https://www.mdpi.com/2072-6643/16/23/4116
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK557436/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36513486/
https://www.glowm.com/section-view/heading/Dysmenorrhea/item/9
https://www.webmd.com/vitamins/ai/ingredientmono-965/thiamine-vitamin-b1
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12011270/
https://ptji.org/index.php/ptji/article/view/213/132